Heute, Dienstag, den 3. November 2026, teilte die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der pakistanischen Armee (ISPR) in einer Erklärung mit: Bei zwei getrennten Geheimdienstoperationen in den Gebieten Kachhi und Kharan in der Region Belutschistan seien 17 Kämpfer getötet worden. Gleichzeitig sei auch ein Soldat der Armee ums Leben gekommen.
In der Erklärung heißt es, die erste Operation habe auf nachrichtendienstlichen Erkenntnissen über die Anwesenheit von Kämpfern der beiden als „Fitna al-Hindustan“ und „Fitna al-Chawaridsch“ bekannten Gruppen beruht. Dabei seien im Gebiet Sani in der Region Kachhi zehn Kämpfer getötet worden, nachdem sie versucht hätten, eine Straßensperre an einer Hauptstraße zu errichten. Weitere sieben Kämpfer seien beim Sturm auf ihr Versteck im Gebiet Kharan getötet worden.
Die pakistanische Armee erklärte, bei den Zusammenstößen sei ein 25-jähriger Soldat namens Hikmatullah aus dem Gebiet Karak ums Leben gekommen. Zudem seien an den Schauplätzen beider Operationen große Mengen an Waffen und Munition beschlagnahmt worden. Eine Säuberungsoperation zur Verfolgung weiterer Kämpfer dauere an.
Zum Abschluss der Erklärung wurde klargestellt, dass die Operationen zur Terrorismusbekämpfung im Rahmen der Kampagne „Azm-e-Istehkam“ fortgesetzt würden. Diese sei vom Föderalen Oberkomitee im Rahmen des nationalen Aktionsplans des Landes gebilligt worden.







