Teheran – Der politische Stellvertreter der Islamischen Revolutionsgarden betonte in warnenden Äußerungen, dass die Islamische Republik Iran im Falle jeglicher Angriffe der USA und ihrer Verbündeten auf die Infrastruktur des Landes in der Lage sei, wichtige Internetkabel in der Straße von Hormus anzugreifen.
Brigadegeneral Jadollah Jowani, der politische Stellvertreter der Revolutionsgarden, sagte gegenüber dem Nachrichtensender Al-Alam mit Blick auf die veränderte Ausrichtung Teherans hin zu „intelligenten und teilweise offensiven“ Maßnahmen zur Stärkung der Abschreckungsfähigkeit: „Wenn die USA und ihre regionalen Verbündeten der Infrastruktur Irans Schaden zufügen, wird auch die Islamische Republik sämtliche Möglichkeiten nutzen, um deren Vermögenswerte und Infrastruktur zu treffen.“
Unter Hinweis auf die technischen und operativen Fähigkeiten Irans fügte er hinzu: „Sieben lebenswichtige Internetkabel, die unter den Gewässern der Straße von Hormus verlaufen, können leicht zerstört werden, und wir verfügen zweifellos über die Fähigkeit, den USA und ihren Verbündeten schweren und strategischen Schaden zuzufügen.“
Der politische Stellvertreter der Revolutionsgarden betonte außerdem, dass die Verteidigungs- und Raketenfähigkeiten Irans zur Bekämpfung von Positionen der USA, Israels und ihrer Verbündeten erheblich ausgebaut worden seien und sich sämtliche US-Stützpunkte in der Region sowie sogar weiter entfernte Standorte in Reichweite befänden und auf der Zielliste der Islamischen Republik stünden.







