Die Huthis drohten mit der Fortsetzung der Angriffe auf saudische Flughäfen und kündigten Maßnahmen an.
Die Huthis im Jemen richteten erneut eine eindringliche Warnung an Fluggesellschaften, Experten, Beschäftigte und Reisende hinsichtlich der Nutzung der Flughäfen und allgemein des saudischen Luftraums und betonten, diese Gebiete seien nun zu einem Operationsgebiet geworden und es bestehe die Gefahr eines Angriffs auf sie.
Laut Brigadegeneral Yahya Saree, dem Sprecher der jemenitischen Streitkräfte, sind lediglich die Flughäfen von Mekka und Medina von dieser Warnung ausgenommen und stehen außerhalb der Zielliste.
Saree forderte dazu auf, diese Warnungen ernst zu nehmen, und warnte, Saudi-Arabien sei für jede Antwort und Reaktion verantwortlich.
Der Genannte betonte, ihre Kräfte würden im Rahmen der Festigung des Abschreckungsgleichgewichts unter dem Motto „Flughafen gegen Flughafen, Belagerung gegen Belagerung und Eskalation gegen Eskalation“ bis zur Erreichung ihrer Ziele fortfahren.
Diese scharfe Haltung der Huthis erfolgt, nachdem saudische Behörden erklärt hatten, dass bei einem Angriff aus dem Jemen auf den King-Khalid-Internationalen Flughafen in Riad 112 Menschen getötet und 309 weitere verletzt worden seien.







