Die Zeitung „New York Times“ enthüllte, dass die US-Regierung angesichts der auf ein Höchstmaß gestiegenen Sicherheitsbedrohungen durch den Iran ihre Alarmbereitschaft im Nahen Osten erhöht und die Zahl ihrer Botschaftsmitarbeiter in sechs Staaten der Region reduziert.
Die US-amerikanische Zeitung „New York Times“ berichtete unter Berufung auf Beamte des Landes: Aufgrund der zunehmenden Sicherheitsbedrohungen hat die US-Regierung die Wachsamkeit und Alarmbereitschaft unter ihren Mitarbeitern im gesamten Nahen Osten erhöht und Schritte zur Verringerung der Zahl ihrer Botschafts- und Konsulatsmitarbeiter in der Region eingeleitet.
Dem Bericht zufolge soll nach Angaben US-amerikanischer Beamter in den diplomatischen Vertretungen der USA in Jordanien, Libanon, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Kuwait ein System des „eingeschränkten Betriebs“ umgesetzt werden, ohne dass die Einrichtungen und diplomatischen Gebäude vollständig geschlossen werden.
US-Beamte erklärten, die Bedrohungen Irans gegen US-Amerikaner im Nahen Osten hätten seit Beginn des Krieges im vergangenen Februar ihren höchsten Stand erreicht. Zugleich wiesen sie darauf hin, dass die Fähigkeit Irans, Angriffe innerhalb des US-amerikanischen Staatsgebiets durchzuführen, weiterhin begrenzt sei.
Außerdem wurde bekannt, dass den US-Behörden Informationen über die mögliche Anwesenheit mit Iran verbundener Personen innerhalb der USA vorliegen. Zugleich besteht die Sorge, dass Iran einen Plan zur gezielten Tötung von US-Amerikanern in Europa verfolgt. Am Ende des Berichts heißt es, US-Präsident Donald Trump erhalte regelmäßig Geheimdienstberichte über jene Sicherheitsbedrohungen, die über die Grenzen des Nahen Ostens hinausreichen.







