Irans Parlamentspräsident antwortete auf die Äußerungen des US-Außenministers zum Erwachen des Westens und warnte, dass jeder, der in die Fußstapfen historischer Besatzer tritt, vor dem iranischen Volk zwangsläufig auf die Knie gezwungen wird.
Mohammad Bagher Ghalibaf, Irans Parlamentspräsident, antwortete in einer Nachricht im sozialen Netzwerk "X" auf die Äußerungen von Marco Rubio, dem US-Außenminister, und erklärte: Das iranische Volk ist in der Geschichte stets jenen Kräften entgegentreten, die nach ihrer eigenen Vorstellung die alten Zivilisationen auslöschen wollten. Zugleich warnte er, dass jene Länder, die mit Feuer und Wut gegen den Iran vorgegangen sind, sich letztlich in Erniedrigung und Schande zurückziehen mussten.
Irans Parlamentspräsident wies darauf hin, dass jeder, der in die Fußstapfen historischer Besatzer treten wolle, das Schicksal "Valerians" ereilen werde, der vor dem iranischen Volk zwangsläufig auf die Knie gezwungen wurde. Diese Nachricht war eine Antwort auf die Äußerungen von Marco Rubio, der von der Wiederentzündung der Flamme der altgriechischen Zivilisation und dem Erwachen des Westens gesprochen hatte.
Dieser politische und historische Konflikt zwischen den beiden Seiten findet zu einem Zeitpunkt statt, da die jahrzehntelange Auseinandersetzung zwischen Washington und Teheran aufgrund politischer Probleme eine äußerst heikle historische Phase erreicht hat. Mit diesen Äußerungen bekräftigt Ghalibaf die Botschaft des Iran von Verteidigung und Widerstand angesichts der Äußerungen, die sich mit einer zivilisatorischen und historischen Dimension an Teheran richten.







